Übersicht
Meshy Text to 3D ermöglicht es dir, hochdetaillierte 3D-Objekte zu erstellen, indem du sie einfach in natürlicher Sprache beschreibst. Ob Produktidee, Kreaturenkonzept, Game-Asset-Prop oder etwas völlig Fantastisches – tippe einfach deinen Prompt ein und lass Meshy ihn in 3D zum Leben erwecken – ganz ohne Modeling-Erfahrung!
Text to 3D glänzt, wenn du etwas schnell und brauchbar brauchst, ohne dich zu sehr um die Kontrolle bestimmter visueller Details zu kümmern. Es ist ideal für schnelles Experimentieren, besonders wenn du eine grobe Idee hast, dich aber noch nicht auf eine klare Richtung festgelegt hast.
Für mehr Kontrolle über visuelle Details oder wenn du Modelle in einem bestimmten, einheitlichen Stil benötigst, empfiehlt es sich, mit einem Bild zu starten und den Image-to-3D-Modus von Meshy zu verwenden.
Du kannst auch unseren 3D Agent nutzen, um deine Idee zu verfeinern und weiterzuentwickeln, wenn du ein grobes Konzept hast, aber noch nicht sicher bist, wie du es in ein Modell umsetzen sollst.
So generierst du mit Text to 3D
Gehe zum Workspace unter https://www.meshy.ai/workspace und wähle "Text to 3D" aus, wie unten gezeigt
Wähle über das Dropdown-Menü aus, welche Version von Meshy du zur Generierung verwenden möchtest.
Gib eine detaillierte Beschreibung deines Modells ein. Sei konkret – beschreibe ein einzelnes Hauptobjekt, seine Formen, Stile und einzigartigen Merkmale, um unsere KI zu leiten.
Warte auf die Generierung. Nach Abschluss kannst du das Mesh im Viewer rotieren, um seine Qualität zu prüfen. Wenn du kleinere Probleme entdeckst (z. B. einen zusätzlichen Finger oder eine kleine Lücke im Mesh), klicke auf das Loop-Symbol neben der Schaltfläche Texture, um einen Free Retry auszulösen, der das Modell mit einem anderen zufälligen Seed neu generiert.
Hinweis: Die Anzahl der verfügbaren Free Retries hängt von deinem Abo-Tarif ab.
Wenn du es für den 3D-Druck verwendest oder keine Textur benötigst, kannst du dein Modell direkt aus dem Entwurfsstadium herunterladen, indem du auf die untenstehende Download-Schaltfläche klickst. Für 3D-Drucke empfehlen wir .STL oder .3MF.
Es ist auch möglich, in Farbe zu drucken! Oder füge deinem Modell einen Sockel hinzu. Diese Optionen findest du unter dem Modell im Viewer, indem du auf "Print" klickst. Siehe How to Convert a Photo to a 3D Printable ModelWenn du eine Textur möchtest, wähle "Texture" unterhalb des Modells. Dadurch gelangst du zum Textur-Fenster. Dort kannst du auswählen, mit welcher KI-Version du texturieren möchtest, und auf "Texture" klicken. Das Texturieren ist ein zusätzlicher Schritt mit eigenem Credit-Verbrauch.
Dein Modell ist fertig! Wähle die Download-Schaltfläche darunter aus und wähle das gewünschte Format.
Tipps für Text to 3D
Konzentriere dich darauf, ein einzelnes Objekt zu beschreiben, nicht eine ganze Szene.
Konzentriere dich auf etwa drei bis sechs zentrale beschreibende Details. Zu viele können das Endergebnis verwässern oder verwirren.
Sei konkret: Tippe "Glattes goldenes Metall" statt "sieht schön aus".
Verwende Referenzbegriffe: "Wie Motocross-Ausrüstung", "im Stil eines antiken Artefakts".
Wenn du findest, dass die Ergebnisse von Text to 3D unvorhersehbar sind, probiere den Workflow Text → KI-Bild → Image to 3D für mehr Kontrolle: Generiere zuerst ein KI-Bild, prüfe und verfeinere es und speise es dann in Image to 3D ein. Du kannst Bilder direkt in Meshy generieren!
Beispiele für starke Prompts:
"Ein schlanker, retrofuturistischer Androiden-Kopf mit leuchtendem Auge"
"Männlicher Humanoider mit Motorradhelm und Biker-Outfit, mit ausgewaschener Jeans"
"Eine geometrische Skulptur aus Würfeln und Kugeln, glatt und poliert"
Vermeiden:
Komplexe oder widersprüchliche Beschreibungen
Prompts, die versuchen könnten, nicht-physische Details in deiner Generierung zu erzeugen, z. B. Rauch, Glitzer, elektrische Magie-Energie
Sehr abstrakte Konzepte ohne greifbare visuelle Referenzen
Prompts, die wahrscheinlich ultrafeine Details wie einzelne Haarsträhnen erzeugen
Übermäßiger Gebrauch von Adjektiven, die das Kernkonzept verwässern könnten
Technischer Jargon, den das Modell möglicherweise nicht richtig versteht
FAQ
1.: Warum sind die generierten Modelle nicht in einer A/T-Pose, obwohl ich diese Anweisungen in meinen Prompt aufgenommen habe?
A: Das direkte Einfügen von A/T-Pose-Anweisungen in einen Text-to-3D-Prompt führt tendenziell zu inkonsistenten Ergebnissen, da das Modell in dieser Phase weniger Kontrolle über die Pose hat. Für zuverlässigere Ergebnisse empfehlen wir, zuerst Text-to-Image zu durchlaufen und dieses Bild dann in Image-to-3D einzuspeisen – so hat die Pose-Anweisung mehr Einfluss auf das Endergebnis.
2. Warum sieht mein Modell nicht genau wie mein Prompt aus?
KI-Generierung ist probabilistisch, daher können die Ergebnisse variieren. Für vorhersehbarere Ergebnisse versuche, in deinem Prompt spezifischer zu sein, oder verwende den Workflow Text → KI-Bild → Image to 3D, um ein Referenzbild vor der Generierung des 3D-Modells zu prüfen und zu verfeinern.
3. In welchen Dateiformaten kann ich herunterladen?
Nach dem Texturieren kannst du in GLB, FBX, OBJ, USDZ und mehr herunterladen. Im Entwurfsstadium (ohne Texturierung) werden .STL und .3MF für den 3D-Druck empfohlen.
4. Kann ich mit Text to 3D generierte Modelle riggen oder animieren?
Ja! In T-Pose oder A-Pose generierte Modelle eignen sich gut zum Riggen in Tools wie Blender, Maya oder Unity. Verwende den A/T-Pose-Umschalter in den Generierungseinstellungen oder füge Pose-Begriffe in deinen Prompt ein, um ein rig-fähiges Ergebnis zu erhalten.
